
Die Aussage „Wir werden immer Ja sagen“ beraubt Albaniens diplomatischer Subjektivität und macht es zu einem Testfeld für gescheiterte EU-Politiken...
Ministerpräsident Edi Rama erklärte in einer Stellungnahme, die jeglichen Rahmen diplomatischer Kommunikation sprengt, öffentlich in Rom: „Italien kann alles fordern, und wir werden immer Ja sagen.“ Dieser Satz, der vor dem Hintergrund eines Abkommens zur Umsiedlung von Migranten aus Italien nach Albanien fiel, ist keine bloße rhetorische Übertreibung. Er stellt eine gefährliche und unverantwortliche Haltung für ein Land dar, das eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union anstrebt.
Das Abkommen zur Einrichtung zweier von Italien finanzierter und verwalteter Zentren zur Bearbeitung von Asylanträgen auf albanischem Territorium wird mittlerweile als „neues Modell“ für das Migrationsmanagement bezeichnet. Tatsächlich handelt es sich jedoch um ein Experiment, bei dem Menschenrechte, die Souveränität des Aufnahmelandes und politische Transparenz außer Kraft gesetzt werden.
Rama stellte in diesem Abkommen keine Bedingungen für Albanien. Er erwähnte weder die in den Zentren geltenden Standards noch die Einhaltung internationaler Konventionen zu den Rechten von Migranten. Auch die albanische Öffentlichkeit wurde zu diesem Abkommen nicht befragt.
Statt einer ausgewogenen, auf Gegenseitigkeit beruhenden Haltung nahm Rama angesichts Roms die Rolle eines demütigen Vasallen an. Während die Regierung von Giorgia Meloni in Italien selbst wegen ihres Versagens im Umgang mit Migration scharfer Kritik ausgesetzt ist, wird Albanien als Experimentierfeld für eine Politik angeboten, die auf italienischem Boden nicht funktioniert und deren Erfolg auf albanischem Territorium keineswegs garantiert ist.
Dieses Abkommen ist keine europäische Integration, sondern Instrumentalisierung. Es positioniert Albanien als ein Land, das bereit ist, die Last zu tragen, die die EU-Länder nicht selbst übernehmen wollen. Dabei erhält Albanien nichts außer einer symbolischen diplomatischen Annäherung und vielleicht einigen technischen Finanzmitteln, die die politischen, sozialen und Imageschäden, die dieses Abkommen mit sich bringt, in keiner Weise aufwiegen werden.
Die unterwürfige Rhetorik des albanischen Premierministers ehrt weder die Regierung, die er vertritt, noch die Menschen, die ihn gewählt haben, noch das Land, das sich als gleichberechtigter Staat in Europa etablieren will. / Broschüre
"Nuk do te them kurre jo, kerko gjithshka qe te bie ndermend"- jane deklarata te vjedhura nga Eskobaret per te dashurat e tyre. Efekti i ketyre deklaratave, entuziazmon, njerezit naiv, te varur, te deshtuar qe vijne nga mizeria. E diI KRYEMINISTRI YNE kujt po ja thone. Mendoni sikur, sikur, keto deklarata tja bente Merkelit, apo Thecerit. haha . Mendoni sikur t, ja bente qofte e dhe Erdoganit, HAHHA . Po e trajton Melonin si dashnoren e preferuar.
Në një kohë normale,me njerëz normalë kjo deklaratë e Edi Ramës do të ishte përmbyllëse për karrierën politike të tij ,madje jo vetëm për karrierën.. Do përfundonte në burg në rastin më të mirë!
Si Rama nuk ka pasur Shqiperija. Dikur ja merrnim ne goje Italianve per nje vize, sot ulesh ne tavoline si i barabarte. Ndonje fature do paguhet per tavolinen por s‘besoj qe ne humbim. Me mire Italia apo Grek e Turq. Vete e pame cbeme, Enveri na mbylli ne kotec e kur dolem spo shihnim as drite.
Keshtu nuk i je perulur nenes tende o qelbesire e ndyre. Pleh grope haleje.