Ministerpräsident Edi Rama äußerte sich aus dem Land Nordrhein-Westfalen in der Bundesrepublik Deutschland zu dem Protest, der seit mehr als einem Monat in Tirana stattfindet.
In seiner Rede auf dem europäischen Innovations- und Unternehmerforum „Ruhr Summit“ erklärte der Regierungschef, er betrachte den Protest als wichtiges Signal für seine Regierung und betonte, er versuche, die Anliegen der Bürger zu verstehen und sie nicht allein nach der Anzahl der Teilnehmer zu beurteilen.
Laut Rama verliert eine Regierung, die nicht auf ihre Bürger hört, ihre Regierungsfähigkeit. Er fügte jedoch hinzu, dass die Proteste seiner Einschätzung nach im Laufe der Zeit von Akteuren beeinflusst worden seien, die ihren Charakter verändert hätten. Weiterhin erinnerte er an den 21. Januar 2011, als vier Demonstranten getötet wurden, und sagte: „Auf jenem Boulevard, wo die Flamengos die Freiheit feiern, wurden Menschen getötet.“
„Ich halte das für eine wichtige Botschaft an meine Regierung. Ich versuche sehr genau zuzuhören, nicht indem ich Menschen zähle, sondern indem ich versuche, ihre Sorgen zu verstehen. Eine Regierung, die aufhört zuzuhören, hört auf zu regieren. Auf demselben Boulevard, auf dem Flamengos die Freiheit feiern, wurden Menschen getötet…
Was ich sagen will: Nach all dem Guten kam das Schlechte, das Geschäft kam, und der Protest wurde zum Schauplatz für kriminelle Machenschaften“, sagte Rama.
Die Äußerungen des Premierministers erfolgten im Rahmen seiner Teilnahme am Forum „Ruhr Summit“, wo er sich zu einem offiziellen Besuch in Deutschland aufhält und im Rahmen der Themen Innovation, Unternehmertum und wirtschaftliche Zusammenarbeit Gespräche führt.
Gjuha dredharake prej neperke e Ramutit. Ky she Salehu jane vazhdimisht ne dakordesine e tyre antishqiptare. Pyet Gjermanin, o Ranut jevgu, a do te mbronte Kamcelari gjerman ministret e tij hajdute qe çojnë me jahte leket e shqiptarve ne offshore, ne Qipro apo me Greqi..