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Aktualitet21 Qershor 2026, 19:45

Von Tirana nach Genua/ Der albanische Aufstand "fällt" in Italien ein: Rama und Berisha müssen fliehen, wir werden nicht länger schweigen!

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Von Tirana nach Genua/ Der albanische Aufstand "fällt" in Italien
Protest in Genua/

Die Welle des Bürgeraufstands kennt keine Grenzen!

Die Welle des Bürgeraufstands kennt keine Grenzen mehr! Während sich der Skënderbej-Platz in Tirana zum 22. Mal in Folge mit Demonstranten füllt, haben albanische Einwanderer in Genua, Italien, eine parallele Massenkundgebung organisiert und sich den Forderungen nach dem Rücktritt von Premierminister Edi Rama und dem dauerhaften Ausschluss von Sali Berisha aus der Politik angeschlossen.

Am vergangenen Sonntag wurde die italienische Stadt Genua erneut zum Schauplatz einer Machtprobe der albanischen Diaspora. Die Hauptplätze der Stadt waren in Rot und Schwarz getaucht, während Bürgerinnen und Bürger improvisierte Bühnen errichteten, von denen aus sie gegen die albanische Regierung und das gesamte alte politische System protestierten.

„Rama und Berisha, verschwindet endlich!“, rufen die Demonstranten in Genua im Chor und wiederholen damit die Forderung der Bürger in Tirana. Doch ihre Botschaft geht noch weiter: Albaner überall sind nicht länger bereit, angesichts ihrer verletzten Rechte, der Korruption und der fehlenden Rechenschaftspflicht, die die beiden seit Jahrzehnten herrschenden Machthaber kennzeichnen, zu schweigen.

Die Teilnehmer der Proteste in Genua betonten, dass es an der Zeit sei, dass die Gesellschaft reagiert, und dass Immigranten, obwohl im Ausland, dieselbe Enttäuschung empfinden wie ihre Landsleute in der Heimat. Sie brachten zum Ausdruck, dass weder Rama noch Berisha noch den Willen des Volkes repräsentieren und dass die Zukunft der Jugend und neuen, integren Persönlichkeiten gehöre.

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