Sehr zuverlässige Quellen der Zeitung „Pamphlet“ berichten, dass der ehemalige Polizeichef nach seiner Entlassung begonnen hat, detaillierte Informationen über die Unterwanderung von Polizeistrukturen durch Politiker, die Oligarchie und kriminelle Gruppen zu veröffentlichen. Bislang gibt es keine offizielle Bestätigung des vollständigen Inhalts dieser Akte, sie wird jedoch als Material von erheblichem institutionellem und strafrechtlichem Gewicht beschrieben.
Pamphlet hat aus vertraulichen Quellen erfahren, dass Ilir Proda nach seinem Ausscheiden aus dem Amt beschlossen hat, über politische Einflussnahme auf die Polizei, Ernennungen von Führungskräften, mündliche Befehle zum Nichtstun und den Schutz krimineller Netzwerke in Häfen, an Grenzen und in wichtigen Sicherheitseinrichtungen zu sprechen. Sollten sich diese Behauptungen durch Dokumente bestätigen, könnte Albanien in einen der schwersten Skandale der Staatspolizei geraten.
Die Entlassung von Ilir Proda verlief unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Doch laut glaubwürdigen Quellen der Zeitung „Pamphlet“ wird dieses Schweigen nicht lange anhalten. Der ehemalige Polizeichef hat begonnen, sich zu wehren und die dunklen Machenschaften eines Systems aufzudecken, das – denselben Quellen zufolge – die Staatspolizei als Instrument der Politik, von Oligarchen und mit ihnen verbundenen kriminellen Gruppen missbraucht hat.
Pamphlet hat erfahren, dass Proda unmittelbar nach seinem Ausscheiden aus dem Amt vorsichtige Schritte eingeleitet hat, um sensible Informationen zu konkreten Fällen, Namen und Mechanismen der Korruption innerhalb der Polizeistruktur zugänglich zu machen. Quellen zufolge handelt es sich dabei um brisantes Material, das die höchsten Machtebenen, die Polizei und die kriminelle Welt betrifft.
Unseren Quellen zufolge setzt Proda nicht auf öffentliche Erklärungen, sondern auf Informationen. Nicht auf Getöse, sondern auf Fakten, Ereignisse, Termine, Anweisungen und Einflussketten. Genau das macht diese Geschichte weitaus brisanter als einen gewöhnlichen Konflikt nach einer Entlassung. Sie könnte den Kern der Festnahme bei der Staatspolizei berühren.
Quellen zufolge decken die von ihm zusammengetragenen Informationen ein sehr breites Spektrum ab, von bevorzugten Ernennungen in Bezirken und Polizeistationen bis hin zu Einflussnahme auf Grenzsicherungseinrichtungen, Spezialeinheiten sowie die Bereiche Bekämpfung von Menschenhandel, Geldwäsche, Terrorismus und Schmuggel. Denselben Quellen zufolge enthält dieses Dossier auch Informationen über Einflussnahme und informelle Absprachen, die zu einer von außerhalb der Polizei geführten Truppe geführt haben.
Die Broschüre hat erfahren, dass einer der brisantesten Punkte der Information mit Interventionen zur Verhinderung krimineller Aktivitäten an den sensibelsten Punkten des Landes zusammenhängt: den Häfen von Durrës, Vlorë, Saranda und Shëngjin sowie den wichtigsten Grenzübergängen. Sollte sich diese Information bestätigen, ginge es nicht mehr um mangelnde öffentliche Ordnung, sondern um die Duldung von Kriminalität.
Vertrauliche Quellen berichten zudem, dass die Akte Informationen über mündliche Anweisungen, Druckausübung und Informationsblockaden enthält, die verhindern sollen, dass Daten über kriminelle Gruppen die Ermittlungs- und Justizbehörden erreichen. Sollte sich dies bestätigen, handelt es sich um einen verheerenden Vorwurf gegen die hierarchische Struktur der Staatspolizei.
Die Bedeutung dieser Geschichte wird auch durch Ilir Prodas Bekanntheitsgrad verstärkt. Er ist keine Randfigur. Seit rund zwei Jahrzehnten bekleidet er Schlüsselpositionen bei der Polizei. Er verkehrte in einflussreichen Kreisen, war in heiklen Strukturen und in der zentralen Führungsriege tätig. Das bedeutet: Sollte er sich zu Wort melden, spricht er nicht von außen, sondern aus dem Inneren des Systems.
Genau aus diesem Grund könnte das, was die Quellen des Pamphlets als „geheimes Archiv“ der Polizei bezeichnen, brisant sein. Denn es geht nicht nur um Fälle gewöhnlicher Korruption, sondern um die gesamte Struktur der Unterordnung der Polizei unter politische, oligarchische und kriminelle Interessen.
Bis heute gibt es keine offizielle Bestätigung für die Existenz und den vollständigen Inhalt dieser Akte. Pamphlets Quellen betonen jedoch, dass es sich um Material handelt, das Namen, Machenschaften, Absprachen und Interventionen enthüllen könnte, die die Polizei seit Jahren in Atem halten.
Deshalb sollte die Angelegenheit auch nicht als individuelle Rache betrachtet werden, sondern als potenzieller institutioneller Alarm. Denn wenn ein ehemaliger hochrangiger Beamter an die Öffentlichkeit tritt und aufzeigt, dass die Polizei zum Schutz von Verbrechen, zur Duldung von Menschenhandel und zur Förderung von Machtinteressen missbraucht wurde, dann haben wir keine Krise von Einzelpersonen mehr, sondern eine Krise des Staates.
Die Frage ist nun nur noch eine: Wird diese Akte im Dunkeln von Verhandlungen und Angst verborgen bleiben, oder wird sie vollständig ans Licht kommen und zeigen, wer die Staatspolizei wirklich befehligte?
Es ist nicht bekannt, ob Ilir Proda dies aus Rache für seine Misshandlung und die „Wegwerferei wie ein Lappen“ tut; oder als Beitrag zur Zerschlagung des Netzwerks, das die Polizei in Geiselhaft genommen hat; oder als „Bentito“, weil er selbst im Dienste krimineller Gruppen stand und seine Position verbessern will. / Broschüre
Ilir Proda ishte nje nga drejtuesit me liberale,i thjeshte i ndershem dhe bashkepunues me vartesit e tij,jo drejtues i piset me policet, si pothuajse te gjithe te tjeret para tij.Per rrjedhoje edhe puna ne pergjithesi i shkoj shume me mire se paraardhesit.Kete tregou si Drejtor I Pergjithshem, se ça thuhet para se te behej Drejtor me gjase xhelozia dhe klanet filluan te funksionojne pa narre detyren. Vazhdon nje kaste ne hije ne polici,interesagji e nepotike,te cilet luajne me mjeshteri dhe nese te rreshqet pak kemba, keto te japim edhe nje te shtyre te plote e te hedhin ne humnere.
Tani do shkruaj liber se doli ne pension dhe do ta dorzoje be BKH
Ky e kishte mendjen jo vetem tek leket por i mbante te gjitha per vete