Der Jahresbericht des Beauftragten für die Aufsicht über den öffentlichen Dienst für das Jahr 2025 hebt 1.279 gesetzeswidrige Ernennungen hervor, die in einem Jahr stattfanden, das mit den Parlamentswahlen zusammenfiel. Die Verstöße konzentrieren sich hauptsächlich auf die Kommunalverwaltung, wo über 1.000 Fälle registriert wurden, während unabhängige Institutionen keine Verstöße aufweisen. Das Dokument spiegelt zudem eine hohe Fluktuation in der Verwaltung in diesem Jahr wider.
Edi Rama und die Mehrheit besetzten die Regierung bei den Wahlen im vergangenen Jahr mit nepotistischen Ernennungen.
Der Kommissar für die Aufsicht über den öffentlichen Dienst hat die Regierung und die Bürgermeister angeprangert, da es während des Wahljahres zu Ernennungen in der Verwaltung gekommen war, die in eklatanter Weise gegen das Gesetz verstießen.
Dem Jahresbericht für 2025, der der Nationalversammlung vorgelegt wurde, zufolge wurden von insgesamt 16.343 überwachten Stellen 1.279 gesetzeswidrig besetzt, was einem Anteil von 7,3 % entspricht. Gleichzeitig wurden 12.976 Stellen vorschriftsmäßig besetzt, während 2.088 unbesetzt blieben.
Die Hauptlast der Verstöße trägt die lokale Verwaltung. 1.016 der illegalen Einstellungen betreffen Gemeinden, wodurch diese Verwaltungsebene zum Epizentrum des Problems wird. Der Bericht hebt hohe Konzentrationen in mehreren Gemeinden mit einem hohen Beschäftigungsvolumen hervor. Besonders hervorzuheben sind Kavaja mit 106 Fällen, Malësia e Madhe mit 65 sowie Rrogozhina und Saranda mit jeweils 60 Fällen. Bulqiza folgt mit 47 Fällen, während Hasi und Lezha jeweils 45 Fälle verzeichnen.
Im krassen Gegensatz dazu wird es bei unabhängigen Institutionen zu keinen Fällen von gesetzeswidrigen Ernennungen kommen, was einen deutlichen Unterschied in der Art und Weise der Verfahrensdurchführung zur Folge hat.

Die Daten des Berichts zeigen auch eine hohe Personalfluktuation in der Verwaltung in diesem Jahr. Die Kommunalverwaltung führt mit 325 Fällen auch bei der Anzahl der Kündigungen, gefolgt von der Landesverwaltung mit 278 und unabhängigen Institutionen mit 67.
Die Gründe für Abgänge werden von individuellen und demografischen Faktoren dominiert. Kündigungen stellen mit 359 Fällen (53,6 %) den größten Anteil dar, gefolgt von Pensionierungen mit 170 Fällen (25,3 %), die zusammen etwa 77 % der Gesamtzahl ausmachen. Abgänge aus disziplinarischen Gründen sind hingegen mit nur 16 Fällen minimal. Die Analyse des Berichts zeigt, dass Personalwechsel in der Verwaltung eher auf persönlichen Entscheidungen und dem natürlichen Karriereverlauf als auf Strafmaßnahmen oder Strukturreformen beruhen.
Der Bericht hebt außerdem andere Fälle hervor, wie die Schließung oder Umstrukturierung von Institutionen (21 Fälle), die Verweigerung einer Stelle nach einer Umstrukturierung (3 Fälle), schlechte Leistungen (4 Fälle) und Interessenkonflikte (1 Fall).
Insgesamt erscheint das Jahr 2025 als eine Zeit, in der der Einstellungsprozess in der Verwaltung, insbesondere auf lokaler Ebene, von einer beträchtlichen Anzahl von Verfahrensverstößen begleitet war, und zwar zu einem Zeitpunkt, als das Land einen seiner wichtigsten politischen Prozesse durchlief. / Broschüre
Pse nk kwni publikuar dhe sa individe jane mbajtur nga zoti agaci ne kundershim me ligjin, pasi kane vite qe kane mbushur moshen e daljes ne pension dhe vazhdojne mos te dalin duke e konsideruar veten te pa prekshem
Shqiptare te ndershem,te mire dhe punetore qe keni ngelur akoma ne shtetin e gangpordhsterave...zgjidhja e madhe per ju, 3 topa m*ti ,nje tek policia nje tek gjykata dhe nje tek parlamenti dhe nje bilete vetem vajtje ne perëndimin kapitalist .rruge te mbare!