
Die Firma „FIRST“ von Gëzim Hoxha (Bruder von Minister Ferit Hoxha, gegen den die SPAK drei Strafverfahren eingeleitet hat) gewinnt die vertrauliche Ausschreibung für die Sicherheitsprüfung biometrischer Pässe bei „IdentiTek“ – nur vier Monate nach Hoxhas Verhaftung. Das Innenministerium vertraut die Sicherheit albanischer Dokumente einer Person an, der selbst die Ausreise aus Albanien verboten ist. Ein eklatanter Verstoß gegen die Justiz!
Die führenden Köpfe der Strukturen des Innenministeriums widersetzen sich offen der SPAK und dem Sondergericht, indem sie den Angeklagten Gëzim Hoxha, den Bruder des Ministers für Europa und auswärtige Angelegenheiten, finanziell unterstützen und in vertrauliche Dienste einbinden.
Dies belegt eine Bekanntmachung im öffentlichen Beschaffungsbulletin vom 27. April 2026 über die Entwicklung einer Ausschreibung durch die Firma „IdentiTek“ für die Herstellung von Personalausweisen und Reisepässen, einer dem Innenministerium unterstellten Einrichtung.

Die Ausschreibung für die vertrauliche Dienstleistung mit dem Gegenstand „Internes Audit des ISMS-Systems der Firma ‚IdentiTek‘ gemäß ISO 27001:2022“ wurde an die Firma „FIRST“ Sh.pk vergeben, die sich im Besitz von Gëzim Hoxha, dem Bruder von Minister Ferit Hoxha, befindet. Das ISMS-System ist eine Dienstleistung für das Management der Informationssicherheit mit Verschlusssachen und bezieht sich in dieser Ausschreibung auf das Sicherheitsmanagement von Personalausweisen und biometrischen Reisepässen, die vom Innenministerium über dessen Firma IdentiTek hergestellt werden.
Die Kontrolle über die Implementierung des Systems und die Sicherheitsvorkehrungen bei der Herstellung von Personalausweisen und Reisepässen wurde also Gëzim Hoxha übertragen, demselben Mann, dessen Pass gesperrt und dessen Ausreise aus Albanien von der SPAK und dem Sondergericht untersagt wurde. Es ist ein Skandal, dass eine der wichtigsten Einrichtungen des Innenministeriums den Auftrag für diese Sicherheitsdienstleistung an einen Angeklagten, ein Mitglied der organisierten kriminellen Vereinigung „Agasi“, vergeben hat.
Der Bruder des Außenministers, Ferit Hoxha, sieht sich drei strafrechtlichen Maßnahmen gegenüber: Er muss sich vor der Staatsanwaltschaft (SPAK) melden, 1,3 Millionen Euro, die mutmaßlich aus kriminellen Aktivitäten stammen, wurden beschlagnahmt, ihm wurde die Ausreise aus Albanien untersagt und sein Reisepass eingezogen. Gleichzeitig hat das Innenministerium diesem Angeklagten die Prüfung der Passsicherheit übertragen – ein offener Hohn auf die Justiz. Laut der Bekanntmachung des Vergabeverfahrens vom 17. März 2026 wurde der Auftrag vier Monate nach seiner Inhaftierung vergeben. Er unterliegt weiterhin den drei strafrechtlichen Maßnahmen und wird von der Staatsanwaltschaft eingehend untersucht.
Einfache Frage: Wie kann es sein, dass eine Person, der die Ausreise aus Albanien verweigert wird (weil sie ein Sicherheitsrisiko darstellt), mit der Sicherheitsprüfung albanischer Pässe betraut wird? Wer hat diese Ausschreibung genehmigt und warum handeln die Organe des Innenministeriums entgegen den Beschlüssen der SPAK? / Broschüre
Po populli idiot si rri e durojn edhe ket Ferid qelbesire qe i can veshet me liafazaneri lepirese e genjeshtra
Te pakten kur komenton vije emrin tend e jo ben sikurse se shteti ????