Der Iran-Krieg, Handel, künstliche Intelligenz und Taiwan werden voraussichtlich auf der Tagesordnung stehen. Die Erwartungen sind jedoch verhalten.
Es wird erwartet, dass sich Präsident Donald Trump und der chinesische Staatschef Xi Jinping nächste Woche in Peking zu einem Gipfeltreffen treffen werden, das die Beziehungen zwischen den beiden größten Weltmächten stark beeinflussen könnte.
Die beiden Staatschefs werden über den Krieg mit dem Iran, den Handel, Taiwan und weitere heikle Themen sprechen. Das Treffen findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem der fragile Frieden zwischen den Vereinigten Staaten und China, der nach dem erbitterten Handelskonflikt des vergangenen Jahres erreicht wurde, erneut auf die Probe gestellt wird.
Seit dem letzten Treffen hat sich vieles verändert. Trump befindet sich nun in einem Krieg mit dem Iran, Chinas engstem Partner im Nahen Osten – ein Konflikt, der eine Energiekrise ausgelöst und die militärische Aufmerksamkeit der USA von Asien abgelenkt hat. Gleichzeitig sieht sich Xi mit einem schwächeren Wirtschaftswachstum, höheren Energiepreisen und dem Risiko einer globalen Rezession konfrontiert.
Was wird besprochen werden?
Die USA werden sich auf Handel und Investitionen konzentrieren und verstärkt chinesische Käufe amerikanischer Produkte wie Boeing-Flugzeuge, Rindfleisch und Sojabohnen anstreben. Washington strebt zudem neue Strukturen für die wirtschaftliche Zusammenarbeit an, die die nationale Sicherheit nicht gefährden.
China wird seinerseits drei Hauptthemen vorantreiben: Zölle, Technologie und Taiwan. Peking strebt eine Verlängerung des Handelsabkommens, eine Lockerung der Beschränkungen für moderne Chips und eine geringere amerikanische Unterstützung für Taiwan an.
Es wird erwartet, dass Trump China auffordern wird, Druck auf den Iran auszuüben, damit dieser die Straße von Hormus wieder öffnet. Die Gespräche könnten auch Themen wie künstliche Intelligenz, Sicherheit im Südchinesischen Meer und die Fentanyl-Problematik umfassen.
Welche Ergebnisse sind möglich?
Die Erwartungen an ein umfassendes Abkommen sind gering. Ein Paket begrenzter Vereinbarungen und eine Verlängerung des Handelswaffenstillstands erscheinen wahrscheinlicher.
Analysten zufolge dürfte dieser Gipfel eher dazu dienen, den Dialog offen zu halten und beiden Seiten Zeit zu geben, um die gegenseitige Abhängigkeit zu verringern.
Ein Krieg mit dem Iran bleibt der gefährlichste Punkt. Xi hat die USA indirekt dafür kritisiert, das Völkerrecht zu missachten, während China zwar die Iraner zu Verhandlungen aufruft, aber offenbar nicht bereit ist, die Last der Krisenlösung zu übernehmen.
Gleichzeitig verstärken beide Seiten ihre wirtschaftlichen Kriegswaffen. Die USA haben chinesische Unternehmen wegen ihrer Verbindungen zum iranischen Öl mit Sanktionen belegt, woraufhin Peking seine eigenen Unternehmen angewiesen hat, diese Maßnahmen nicht umzusetzen.
Der Gipfel mag also eine vorübergehende Atempause bringen, aber keine grundlegende Lösung. Die Rivalität zwischen den USA und China bleibt offen und tiefgreifend. /The New York Times
Ka popuj te fuqishem e mendje te fuqishme por kurre burra te fuqishem. Takohet fermeri me matrapazin e quhen burrat me te fuqishem! Burrat qe kurre nuk harrohen jane te fuqishem si Newton, Einstein, si keta.