Die deutsche Bundespolizei äußert Bedenken hinsichtlich Informationslecks und der Offenlegung von Maßnahmen bei gemeinsamen Operationen zur Verbrechensbekämpfung...
Neben den besorgniserregenden Reaktionen der deutschen Politik und Diplomatie auf die Abweichungen, die Ministerpräsident Edi Rama nach Ansicht von Kritikern vom Rechtsstaat und der Verbrechensbekämpfung vornimmt, hat auch die deutsche Bundespolizei reagiert.
Informationen, die „Pamphlet“ von Quellen innerhalb der Staatspolizei erhalten hat, deuten darauf hin, dass die deutsche Bundespolizei die albanische Polizei vor zwei Wochen aufgefordert hat, die Zusammenarbeit in mehreren konkreten Fällen einzustellen.
Diese Warnung ging einher mit dem Argument, dass albanische Polizeiführer in einigen Fällen beim Informationsaustausch für gemeinsame Aktionen gegen die Vertraulichkeitsvereinbarung in der bilateralen Partnerschaft zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität verstoßen hätten.
Die Nachricht, die drei Tage vor seiner Entlassung an den ehemaligen Direktor Ilir Proda geschickt wurde, enthielt auch Hinweise auf 17 neue Fälle in den letzten zwei Jahren wegen Offenlegung von Handlungen, Verheimlichung von Beweismitteln, Nichtübermittlung von Daten und Verzögerungen bei gemeinsamen Operationen zur Verbrechensbekämpfung.
Die deutsche Bundespolizei hat in der Vergangenheit problematische Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der albanischen Polizei gemacht. Einer der bekanntesten Fälle ist der der „Xibraka“-Bande. Berichten zufolge deckten Polizeibeamte in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft die Machenschaften auf, und es kamen Verdachtsmomente wegen Beweismittelmanipulation auf.
Ein weiterer erwähnter Fall ist die gemeinsame Operation mit der spanischen Polizei und EUROPOL zur Bekämpfung eines Callcenter-Netzwerks, das im Verdacht des Finanzbetrugs stand. Laut Sicherheitskreisen wurde die Zusammenarbeit mit der albanischen Polizei aufgrund von Informationslecks als problematisch angesehen.
Es ist nicht bekannt, um welche 17 neuen Fälle von Vertuschung von Handlungen, Verschweigen von Beweismitteln, Nichtübermittlung von Daten und Verzögerungen bei gemeinsamen Operationen es sich handelt, die die deutsche Bundespolizei in die Warnung an die albanische Polizei zur Einstellung der Zusammenarbeit im Kampf gegen die Kriminalität aufgenommen hat.
Allerdings wurden bereits zuvor von der deutschen Diplomatie und den Sicherheitsbehörden Signale dieser Besorgnis gesendet.
Am 16. Juni 2025 reiste die Vizepräsidentin des Bundeskriminalamts, Martina Link, nach Tirana und traf sich mit führenden Polizeibeamten und dem Leiter der SPAK, Altin Dumani, wo sie Bedenken hinsichtlich der Offenlegung mehrerer gemeinsamer Aktionen äußerte.
Zwei Wochen nach diesem Treffen, am 30. Juni 2025, wurde der Direktor der Landespolizei, Ilir Proda, nach Deutschland einbestellt, wo er sich mit dem nordrhein-westfälischen Innenminister Herbert Reul, dem Vizepräsidenten der Bundespolizei, Peter Beiderwieden, und dem Direktor des Bundeskriminalamts, Holger Münch, traf.
Am 17. November 2025 traf der deutsche Außenminister Johann Wadephul in Albanien ein und sprach mit seiner Amtskollegin Elisa Spiropali. Eines der Hauptthemen ihres Gesprächs war die Glaubwürdigkeit der Partnerschaft im Kampf gegen das organisierte Verbrechen.
Am 20. Januar 2026 traf ein Team der Bundespolizei, einer der wichtigsten Strukturen der deutschen Bundespolizei, in Tirana ein, um Arbeitstreffen in Albanien abzuhalten.
Diese Entwicklungen sind, wie man hört, die Signale, die vor zwei Wochen durch die Warnung der deutschen Bundespolizei, die Zusammenarbeit aufgrund des Vertrauensverlusts in die Vertraulichkeit von Informationen und in gemeinsame Operationen gegen das Verbrechen einzustellen, konkretisiert wurden.
Der ehemalige Chef der SPAK, Altin Dumani, äußerte sich ähnlich und erklärte im Parlament, dass die Zusammenarbeit mit der Staatspolizei in einigen Fällen aufgrund von Informationslecks und institutioneller Verweigerung problematisch gewesen sei. / Broschüre
Këtu të gjithë janë bashkëpuntor me krimin puninjës të ndershëm ka pak dhe ata i degdisin nëpër skuta se nuk u hyjnë në punë ose ju prishin punë .ky është shteti shqipëtar në demokraci.
Gjate e kane lene,ktu eshte bere si lagjet e Meksikes.
Po te gjith hajdute kriminel jane bere ndjesh me shtetin mafioz qe ka ndertuar Rama ,kjo u pa ne votimin e fundit ne parlament ku 84 deputet votuan si delet per turpin e tyre ne mbrojtje te hajduteris se Balluket ( Rames ).kjo tregon se te gjithe jan te zene ,te gjithe jane vegla te bindura te Rames ,te gjithe jane te perlyer ,ne llumin e korrupsionit te shfrenuar qe nuk njeh kufi ..Fatkeqësi e PS ,po Fatkeqësi e shoqerise tone qe drejtohemi nga nje njeri i tille ,
Po ju paskeni bashkpunuar me vete krimin tani e ndiet?
O Albanian Paguani se tani keni Buxhet ndryshoni Kushtetuten nga ligje themeltare ne Kushtetut me 5 Shtylla si e ka shtetet te forta, hapni rruge federalizmit me premise per Bashkim ne nje ardhme nqs te ta bie momenti te kesh bazen ligjore gati edhe e dyta sipas modelit USA cdo organ te kete kontroll edhe ministri kontrollohet del para senatit per te zvogeluar korrupsionin. Ndryshe Albanien do kete probleme se nuk ka shoqeri civile, ka qene 500vite nen otoman, // ,ka humbur territore!! plus 50 vite komunizem hoxhist ka deformin te ndergjegjes shoqerore ku populli vetedeklarohet per kushte ekonomike. Echte Albaner sind ein wunderbares Volk!