TAGS-AT E JAVËS

Dosja e zezë11 Shtator 2025, 08:50

Warum bewirft die EU Edi Rama mit Tomaten?

Shkruar nga Pamfleti

Warum bewirft die EU Edi Rama mit Tomaten?

Die Blockade von Produkten scheint ein politischer Akt zu sein, kein zufälliger, sondern ein wohlüberlegter, um Edi Ramas Arroganz hinsichtlich der Leichtigkeit zu bestrafen, mit der er den EU-Beitritt handhabt, aber auch seine Politik im Allgemeinen …

Kroatien und Slowenien, die beiden Balkanstaaten der Europäischen Union, haben mehrere Tage hintereinander große Mengen albanischen Agrarprodukte, vor allem Pfirsiche und Tomaten, blockiert und Verfahren zu deren Vernichtung eingeleitet.

Mehr noch als die Blockade ist es der Schandfleck, den die Behörden dieser EU-Länder den albanischen Produkten aufgedrückt haben: Sie sind mit gefährlichen Substanzen verunreinigt. Und zwar mit Nickel und anderen nach den EU-Standards verbotenen Substanzen, wie etwa übermäßigen Pestiziden wie Acetamiprid, Formiatenat, Flonicamid usw.

Die Situation wurde noch dramatischer, da nicht nur diese beiden Länder diese Entscheidung trafen, sondern auch andere Länder, darunter der Kosovo, einen Dominoeffekt hatten und ankündigten, den Export landwirtschaftlicher Produkte aus Albanien zu blockieren.

Warum ist das passiert?

Die Entscheidung der kroatischen Behörden löste das Warnsystem der Europäischen Union aus und setzte damit die Entscheidungskette in Brüssel in Gang.

Obwohl dies alles oberflächlich betrachtet einer Reihe bürokratischer Entscheidungen der Grenz- oder Kontrollbehörden der jeweiligen Länder ähnelt, die albanische Produkte blockiert haben, handelt es sich bei genauerer Betrachtung nicht ausschließlich um bürokratische Maßnahmen. Sie klingen eher nach politischen Entscheidungen, deren Nachhall wir später noch zu spüren bekommen werden.

Und zwar in sechs Tagen, wenn in Brüssel die Regierungskonferenz zwischen Albanien und der EU stattfindet. Eine Konferenz, bei der bekanntlich die „Bombe“ der Agrarprodukte explodieren wird, da Albanien die EU-Standards deutlich nicht einhält.

Experten, die den Integrationsprozess gut kennen, meinen, dass wir zumindest eine Pause „zum Nachdenken und Diskutieren“ der ins Stocken geratenen Fragen einlegen könnten. Ein vorübergehender oder unbefristeter Stopp des Prozesses zur Unterzeichnung der Beitrittskapitel zur Europäischen Union ist jedoch nicht ausgeschlossen.

Eine Pattsituation, die Serbien, Montenegro, aber auch Nordmazedonien erlebt haben.

Kommt es zu einem Stillstand, einer Aussetzung oder gar einem Stillstand des Prozesses, handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen Rückschlag.

Und zwar mit einer Reduzierung der politischen Arroganz Edi Ramas hinsichtlich seiner Unterzeichnung der Mitgliedschaft Albaniens in der EU.

Das Problem der Kontamination landwirtschaftlicher Produkte gilt als wesentliches Element für die EU-Länder und ist daher sehr ernst. Bei genauerem Hinsehen scheint dies kein Zufall zu sein, wenn man bedenkt, dass Kroatien und Slowenien enge Verbündete Deutschlands sind. Zusammen mit Frankreich sind sie das wichtigste Land, das wichtige europäische Politiken mitbestimmt.

Die Blockade von Produkten scheint ein politischer Akt zu sein, kein zufälliger, sondern ein gezielter, um Edi Ramas Arroganz hinsichtlich der Leichtigkeit zu bestrafen, mit der er den EU-Beitritt handhabt, aber auch seine Politik im Allgemeinen.

Dies zeigt sich deutlich im veränderten Verhalten Edi Ramas gegenüber Europa und dem Westen.

Vor einem Tag flirtete Rama bei der Präsentation von Henry Kissingers Buch im Büro des Premierministers offen mit China. Gestern warnte Edi Rama die Europäer bei einer NGO-Veranstaltung, die angeblich von einem Minister der vierten Regierung organisiert wurde, dass „der Export der Demokratie und des Demokratiemodells keine gute Sache sei“.

„Der Export Ihres Modells schadet den europäischen Ländern, auch uns“, sagte Rama, der sichtlich verärgert über die Tomaten ist, die ihm die Europäische Union ins Gesicht wirft.

Der sich, wie schon mit Aleksandar Vučić in Serbien, nun mit Edi Rama auseinandersetzt.../ Broschüre

be domate edi rama

Lini një Përgjigje