
Die Angriffe auf Josephine in der Provinz sind nicht politisch motiviert, sondern dienen eher der Rache auf untergeordneter Ebene und verdeutlichen den Konflikt zwischen den alten Clans und den neuen Nachkommen des Patriarchats.
Jozefina Topalli ist eine komplexe, problematische und inkohärente politische Figur mit vor allem begrenzter politischer Erfahrung.
Seit 1996, als die Rivalität mit Pjetër Arbnori begann, besaß Jozefina eine „Carta Bianca“ in der Politik Shkodras und war viele Jahre lang die mächtigste Figur in der wichtigsten Stadt im Norden und ein Symbol der albanischen Kultur.
Shkodra erwies sich von Anfang an als schwere Last auf ihren Schultern. Doch wie so oft bei den Politikern dieser Stadt setzten sich Arroganz und Provinzialismus durch, anstatt Hilfe und Vertrauen in die großen Köpfe zu suchen, die Shkodra schon immer hatte.
Heute hat Jozefina Topalli nur noch indirekte Beziehungen zu Shkodra, die fast verschwunden sind. Sie verlor die Herausforderung, als sie mit ihrer eigenen Partei an die Öffentlichkeit trat und blieb sogar hinter anderen lokalen Akteuren zurück, die sie jahrelang von oben beobachtet hatte. Kurz gesagt: Jozefina ist politisch keine Spielerin, sondern lediglich ein Mechanismus von Sali Berisha, der sie zynisch mal nach Fushë-Kuqe, mal nach Milot schickt. In Shkodra sind diese zum Gespött geworden.
Was in diesen Tagen geschah, nämlich die persönlichen Angriffe auf Josephine durch weibliche Persönlichkeiten der Demokratischen Partei, die die Hochzeit ihres Sohnes als Anlass nahmen, sind zumindest geschmacklos.
Im Grunde handelt es sich um einen Mangel an Staatsbürgerschaft, insbesondere wenn es sich um eine Figur wie Grida Duma handelt, die sich wie eine alte Einwohnerin von Durrës verhält. Gegenüber einem Gegenstück aus Shkodra ist dies politisches Elend.
Grida hat viele Gründe, sich an Jozefina zu rächen, denn diese hat ihr Leben zu Beginn ihrer Karriere in der DP, als die Duma noch fragil war, verdorben. Topalli war oft hart und in manchen Fällen sogar demütigend. Die Szene von Gridas Sturz bei einer öffentlichen Veranstaltung, die Topallis Mitarbeiter den Medien präsentierten, als sie stellvertretende Integrationsministerin war, war makaber. Doch aus dieser Episode ging Grida gestärkt hervor, während Jozefina verlor und sich als gemein erwies.
Als Grida heute die Hochzeit von Josephines Sohn für einen Angriff nutzt, wirkt ihr Verhalten eher wie eine provinzielle Rache als ein politisches Zeichen. Politisch schadet der Angriff Topalli nicht, verärgert aber die Schwiegereltern, eine in den USA lebende Bergfamilie, die ihre Herkunft nicht vergessen hat.
Wenn sie die Hochzeitskosten „übernehmen“ wollen, dann sollen sie es ordentlich, aber nicht zynisch tun. Denn das erinnert an den alten Groll griechisch-orthodoxer Priester gegen Rom und den Vatikan, der heute in politischen Dinnershows wieder aufgegriffen wird.
Die Priester, die selbst dann noch über das Geschlecht der Engel debattierten, als Sultan Mehmet die Hagia Sophia in eine Moschee verwandelte, können höchstens über die Orthodoxe Kirche Albaniens sprechen, die sie kontrollieren und finanzieren, nicht aber über Katholiken. Sie überschreiten die rote Linie der Märtyrer, die seit der berüchtigten Belagerung von Shkodra vor über 600 Jahren durch Völkermord ausgerottet wurden.
Die albanischen Katholiken haben seit der Belagerung von Shkodra jahrhundertelang mit dem Blut von Märtyrern bezahlt und können heute nicht für eine politische Show zum Gespött gemacht werden. Das lateinische Alphabet der albanischen Sprache ist ein ewiger Beweis für die Geburt der Nation, und der Vorsitzende des Alphabet-Komitees war Pater Gjergj Fishta, nicht irgendein mit dem Geheimdienst verbundener Priester.
Jozefina hat wirklich nicht die Kraft, sich diesem Krieg zu stellen, aber die Marionetten des Patriarchats und Janullatos können das, was sie repräsentiert, nicht für einen neuen „Kreuzzug“ nutzen.
Wenn Grida Duma Josephine für ihre Rache benutzt, holt sie damit eine politisch vergessene Figur zurück auf die Bühne. Und verleiht ihr so aus perfider Boshaftigkeit wieder Relevanz./ Pamphlet
Ka disa pika kulminante ky artikull, "familje malsore qe nuk ka haruar origjinen"? Kercenim! Kryqezata e vitit 1204 e perbere nga francez e italianet (venediku) katolik e nen thirrjen e Papes, pushtuan e dogjen Kostandinopojen, e perdhosen e shkataruan Patrarkanen e Shenjte ortodokse duke vrare prifterinjte e perdhenuar murgeshat. Ka qene Austro Hungaria qe financoi e imponoi qe te mblidhen njerezit e gjuhes e te vendosnin se ke alfabet do te vendosnin, u la ne perdorim dy alfabete e koha la ne fuqi alfabetin latin. Fishta me gjithe respektin qe kam me te ka qene nje bashkepuntor i zedhshem i pushtuesve Austro-Hungarez te Shqiperise. Nje bashkekohes i Fishtes katolik dhe ai nuk po ja permend emerin, thonte se Fishta per atdhe ka kryqin. Ne shkrim nuk lexova ndonje pakenaqesi ose simpati per harxhimet e Zonjes Topalli kur ne Shqiperi e Shkoder ka ra fukaralleku! Fisnikeria nuk eshte me lloqe por me vepra e qendrime. Zonja Topalli na ka treguar si ne politike e ne jete qe nuk e lidhasgje me fisnikerine Shkodrane. Alfabeti latin eshte
Kjo vler ka si katolike i nderuare po realishte eshte kokra e injorances dhe simboli i spiunit
Te lumte se I kevene pikat mbi I. Me shume fjale Jane te kota. Shkodra eshte bere si me qene bagladesh dhe Napoli Fruti I Aristakracise /shker.....tokracise se shkodres e shqiperis.
Ku i ka Shkodra kokat?!Asnje,ne asnje fushe.Vetem fodulla anadollake nga cdo fe e krah politik.
I kemi parë dhe po i shikojmë katolikët në Romë dhe Europë, Amerikë, Kanada e Australi. Dhe 10 vite e nuk do kenë kisha ku të falen se po ja kthejnë islamistët në xhami. Se sa për katolikët nga Shqipëria e dimë që atdhe kanë Vatikanin dhe për fenë e tradhëtuan Shqipërinë. Nuk është më i mirë apo më i ndryshëm një klerik italian se sa një grek. Njësoj janë, të dy do bëjnë politikën e vendeve të tyre ndaj boll më. Të quash ortodoksët "këlyshët e Patriarkanës dhe Janullatosit" tregon ndjenjë urrejtjeje dhe inferioriteti. Po katolikët atëherë çfarë janë sipas të njëjtit arsyetim ? Janë "këlyshë të Vatikanit dhe Peraqjinës dhe Vitales" ?? Jemi shqiptarë o zotëri ! Sa për krushqit amerikano-malësor-katolik që qenkan mërzitur, kur bën krushqi me djallin do durosh dhe ca mallkime nga viktimat e tij.. Po nuk duruat atëherë jepini, çfarë prisni ? Tregojani vendin Gridës dhe "këlyshve të Patriarkanës dhe Janullatosit". Ndaj këto ndasi me Grida-ortodokse e Jozefina-Katolike janë dashakeqe e largojnë vëmendjen nga debati kryesor : 500 000 euro dasëm nga një punonjëse e lartë administrate!
Te lumte goje mendja o Gjergj! Terri mbetet terr e Drita Drite