Wenn ein Vorschlag unterbreitet wird, ohne dass die wichtigste Partei am Tisch sitzt ...
In einer von US-Präsident Donald Trump und dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu orchestrierten Aktion wurde mit großem Tamtam ein Friedensplan für Gaza angekündigt, den die Autoren selbst als „den ultimativen Vorschlag zur Lösung des Konflikts“ bezeichneten.
Scheinbar ein historisches 20-Punkte-Angebot, aber im Wesentlichen eine Formel voller diplomatischer Leere, geopolitischer Arroganz und völliger Ignoranz gegenüber der Realität vor Ort.
In seinem bekannten Stil des politischen Marketings ernannte sich Trump selbst zum Leiter eines internationalen Friedensgremiums, das den Übergang des Gazastreifens von einem zerstörten Gebiet zu einem internationalen Protektorat verwalten soll.
Netanjahu hingegen scheint kompromissbereit, allerdings nur auf der Grundlage der Bedingungen Israels: der Rückgabe der Geiseln, der Entwaffnung der Hamas und der Garantie, dass keine palästinensische politische Struktur in der Lage sein wird, die israelische Vorherrschaft in Frage zu stellen.
Also, Frieden ja, aber nur als Erweiterung des militärischen Sieges und des Rechts des Stärkeren.
Das Problem liegt nicht nur im Inhalt, der fragwürdig und nur theoretisch anwendbar ist, sondern auch in der eklatanten mangelnden Beteiligung der Palästinenser an seiner Ausarbeitung.
Wie kann man von einer Lösung eines Konflikts sprechen, wenn einer Partei von oben eine Vereinbarung aufgezwungen wird, ohne Dialog, ohne Garantien und ohne Respekt für die blutige Vergangenheit, die diese Beziehung birgt?
Es ist nicht das erste Mal, dass ein Friedensplan das palästinensische Volk als technisches Hindernis behandelt, das neutralisiert werden muss, und nicht als politische Einheit, die das Recht auf Selbstbestimmung fordert.
Diese Initiative erfolgt in einem globalen Kontext, in dem Diplomatie zunehmend zu einem Instrument der Öffentlichkeitsarbeit und der Wiederherstellung von Einfluss wird und nicht mehr als ehrliches Instrument für langfristige Lösungen.
Von der Ukraine bis zum Nahen Osten gibt es den Versuch, alte Politiker als Retter von Krisen zu recyceln, die sie selbst verschärft haben.
Der von Trump propagierte Ansatz, einen Deal zu machen, ist grundsätzlich ungeeignet für einen Konflikt, der historische Gerechtigkeit und nicht nur ein Ende der Gewalt erfordert.
Dieser Plan ist ein weiteres Beispiel dafür, wie Israel seine Vorherrschaft legitimieren will, während die USA die Kontrolle über eine Region zurückgewinnen wollen, die ihnen zunehmend entgleitet.
In diesem Zusammenhang handelt es sich bei dem Plan weder um Frieden noch um einen Kompromiss; es handelt sich vielmehr um ein aufgezwungenes Memorandum, das die Palästinenser dazu auffordert, ihre Kapitulation an einem Verhandlungstisch zu unterzeichnen, zu dem sie nicht eingeladen sind.
Das Scheitern dieses Plans ist nahezu vorhersehbar, nicht weil Frieden nicht möglich wäre, sondern weil er weder auf diplomatischen Lügen noch auf der Schamlosigkeit von Politikern aufgebaut werden kann, die Tragödien ausnutzen, um ihre persönliche Macht wiederherzustellen.
Unterdessen bleiben die Menschen im Gazastreifen schutzlos, isoliert und distanzieren sich zunehmend von jedem Plan, der ihnen angeblich eine „Lösung“ bietet.
Dies ist nicht das Ende eines Konflikts, sondern der Beginn eines neuen Zyklus von Enttäuschungen. Und wenn Diplomatie zum Theater wird, ist der Frieden das erste Opfer./ Broschüre
Në këtë projekt /propozim, për një projekt marrëveshje, janë lënë jashtë loje dy faktor. Së pari : Vëndet Arabe, të cilat janë të kërcënuara potencialisht, nga projekti pilot(popull i zgjedhur dhe tokë e premtuar nga Zoti) i shtrirjes së Izraelit nga ku lind, te ku perëndon. Së dyti: Po populli palestinez ku është? A është e drejta për vetvendosje një e drejtë universale dhe bazë e marrëveshjes për lindjen e Lidhjes së Kombeve? Kjo e drejtë përforcohet në kushtet e genocidit izraelit dhe armiqësive shekullore.Në projekt/propozimin për një projekt/marrëveshje, krijimi i shtetit Palestinez, ngelet të trajtohet si "Aspiratë".Mijra të vrarë, pleq, gra, fëmijë, do joshen me nga një hyrje që do tu jap Netanjahu dhe do harrojnë gjithçka? Projekti më shumë ngjan të jetë hartuar në Izrael dhe të lexohet në Uashington. Qëllimi i z.Tramp është i mirë, por rezultati do jetë: shtyrje në kohë dhe një 'konflikt i ngrirë'.
Cifutet ngelen cifute, friken tu a kesh! Ku je o Adolf! Na ka marre malli!