Die DP muss sich außerdem vehement für eine Wahlreform einsetzen und offen zugeben, dass das Abkommen vom April 2008 der Demokratie durch das Wahlrecht großen Schaden zugefügt und zu Ungleichheit bei der Stimmenverteilung um Mandate geführt hat, was dazu geführt hat, dass seit 2009 bei fünf Wahlpaaren Abgeordnete ohne die Stimmen der Bürger gewählt wurden und bei den Wahlen am 11. Mai zwei Abgeordnetenpaare: 100 ernannte und 40 durch Wahl gewählte Abgeordnete.
Die DP sollte keinen Ausschuss im Stich lassen und den Boykott ein für alle Mal beenden!
Die DP sollte sich nicht mit ihren realitätsfernen und zusammenhanglosen Positionen lächerlich machen, indem sie einen Tag zum Boykott und einen Tag zur Teilnahme ausruft, denn das schadet ihr sehr und macht sie zu einer nicht ernstzunehmenden politischen Kraft, die wie die Werkzeuge eines Widders im heißen Juli wankt.
Die Gebietsreform liegt im Interesse der Bürger, und der Kommission müssen Zahlen und Fakten vorgelegt werden, da diese Reform, die 2015 von der Sozialistischen Partei einseitig umgesetzt wurde, seit 10 Jahren völlig gescheitert ist und die Gemeinden in Institutionen verwandelt hat, in denen Patronageagenten eingesetzt werden und in denen die Bürger keine Möglichkeit haben, auch nur ein einfaches, lebensnotwendiges Problem anzugehen oder zu lösen, wie etwa ein Dach oder ein Fenster zu reparieren.
Von den 46.000 Angestellten, die die gesamte lokale Verwaltung bis 2015 mit 340 Gemeinden und 60 Städten zählte, beträgt die Zahl der Angestellten in allen Städten nach dieser „Reform“ heute 100.000 Patronagearbeiter, also mehr als doppelt so viele wie zuvor.
Bei der Gebietsreform müssen auch die Methoden zur Wahl von Gemeinderäten und Verwaltungsbeamten berücksichtigt werden, damit jede Verwaltungseinheit ihren eigenen Verwaltungsbeamten wählt, um die Souveränität der Wahl und den politischen Pluralismus in der Kommunalverwaltung zu respektieren.
Die DP muss sich außerdem vehement für eine Wahlreform einsetzen und offen zugeben, dass das Abkommen vom April 2008 der Demokratie durch das Wahlrecht großen Schaden zugefügt und zu Ungleichheit bei der Stimmenverteilung um Mandate geführt hat, was dazu geführt hat, dass seit 2009 bei fünf Wahlpaaren Abgeordnete ohne die Stimmen der Bürger gewählt wurden und bei den Wahlen am 11. Mai zwei Abgeordnetenpaare: 100 ernannte und 40 durch Wahl gewählte Abgeordnete.
Demokratie, selbst dieses verkommene Land wie die unsere, funktioniert durch Beteiligung und den Kampf mit dem politischen Gegner mit allen Mitteln und an allen Fronten, nicht durch Boykotte und saisonale Vernachlässigung und anschließendes Zusammenlegen der Stimmen mit der SP für schmutzige Interessen, wie es seit 2021 schon einige Male geschehen ist und wie es im Juli 2024 mit dem schmutzigen Wahlgesetz geschah, für die schmutzigen Interessen einer Handvoll politischer Raupen.
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