Der Wagen mit nur 30.000 Kilometern wies Mängel in der Elektrik auf. Experten stellten fest, dass die „Originalkameras“ im Servicecenter des Unternehmens in Xhafzotaj eingebaut worden waren. Die Garantieklausel verpflichtet den Käufer, das Fahrzeug vom Betrüger reparieren zu lassen, andernfalls verliert er seine Rechte. Erste Beschwerden liegen vor, die Behörden schweigen.
Wer sich entscheidet, ein Auto von der Firma "Auto Europa" mit Sitz in Xhafzotaj, Durrës, zu kaufen, läuft Gefahr, Opfer eines Betrugs mit gefälschtem Autozubehör und -ausstattung zu werden, da die Inhaberin Indrit Bardho diese so umbaut, als wären sie Teil des Marken- und Werkskatalogs.
Dies wird durch einen konkreten Fall bestätigt, über den in der „Broschüre“ berichtet wird. Demnach fand ein Bürger in dem von der Firma gekauften Auto nicht originale Ausrüstung ohne Sicherheits- oder Garantieleistungen.
"Auto Europa", das solche Autos im ganzen Land verkauft.
Hier ist die im gemeldeten Fall angewandte Betrugsmethode:
Im Juni 2023 verkaufte die Firma „Auto Europa“ laut Angaben eines privaten Unternehmens ein Fahrzeug vom Typ „Volkswagen ID.6“ im Wert von 41.000 Euro, das mit „originalen 360-Grad-Kameras der Marke und des Produktionswerks“ ausgestattet sein sollte.
Was der Käufer jedoch nach der Benutzung des Wagens feststellte, war sehr alarmierend, oder besser gesagt, ein Betrug, denn der Wagen, der sich noch innerhalb der Garantiezeit befand und erst 30.000 Kilometer auf dem Tacho hatte, wies gravierende Mängel im elektrischen System und der Multimediaausstattung auf.
Vorläufige Überprüfungen durch Experten führten zu diesen starken und begründeten Verdachtsmomenten:
Das Kamerasystem des Fahrzeugs weist Anzeichen dafür auf, dass es nicht im Werk gefertigt und montiert wurde;
Es besteht der Verdacht, dass das Kamerasystem in der Tankstelle auf dem Gelände der Firma "Auto Europa" installiert wurde;
Dieser Eingriff kann die Fahrzeugelektrik beschädigen. Experten warnen davor, dass solche Eingriffe in die Fahrzeugsysteme die Funktionsfähigkeit und Sicherheit des Fahrzeugs ernsthaft beeinträchtigen, wie es beispielsweise bei Indrit Bardhos „Auto Europa“ der Fall war.
Doch der Skandal ist damit noch nicht zu Ende:
Laut der Beschwerde weist das Unternehmen jede Verantwortung von sich und versteckt sich hinter einer Vertragsklausel: „Wenn Sie Ihr Auto nicht von uns warten lassen, verlieren Sie die Garantie.“ Das bedeutet, dass Indrit Bardho Sie nicht nur durch den Verkauf von Autos mit nicht originalen und modifizierten Systemen täuscht, sondern Sie auch dazu zwingt, die Wartung von seinem Unternehmen durchführen zu lassen, damit der Betrug von anderen Servicezentren nicht entdeckt wird.
Der gekaufte „Volkswagen ID.6“ im Wert von 41.000 Euro befindet sich unterdessen noch innerhalb der 5-Jahres-Garantie und der 100.000-Kilometer-Grenze, obwohl er erst 30.000 Kilometer gefahren ist und der Defekt aufgrund der Modifikation auftrat.
Obwohl die Ursache klar und offensichtlich ist und die Verantwortung beim Inhaber der Firma "Auto Europa", Indrit Bardho, liegt, stellt er dem Käufer keine Dokumente zur Verfügung, die beweisen, ob die Kameras des Autos original vom Werk stammen oder nicht.
Er nutzt die Ausrede, dass das Unternehmen für diese Modelle auf dem chinesischen Markt exklusiv tätig sei und in deren Namen Werbung mache, doch die Fragen, die sich stellen, sind eindeutig:
Werden Autos mit modifizierter Ausstattung als angeblich „original“ verkauft?
Wird die vertragliche Haftung gegenüber Kunden vermieden, die bereits Autos von seinem Unternehmen "Auto Europa" mit Sitz in Xhafzotaj und anderen Städten gekauft haben oder den Kauf von Autos in Erwägung ziehen?
Bislang gab es keine offizielle Reaktion des Unternehmens, da sich herausstellte, dass es über fiktive Finanz-, Technik- und Vertriebsbüros verfügt; daher weigert es sich, Dokumente zum Nachweis der Echtheit der Autokameras vorzulegen.
So gibt es in Xhafzotaj ein Phantom-Autohaus, das ohne jegliche Gewährleistungsbedingungen für Autokäufer operiert, diese aber durch die Werbung für chinesische Autos täuscht, deren Teile in Albanien montiert werden und kolossale Schäden am elektrischen System verursachen.
Dieses akrobatische Unterfangen nennt man: den Betrug der Verkaufsfirma "Auto Europa" um 41.000 Euro ertragen, vom Verkäufer ignoriert werden und mit der Angst vor der Unsicherheit des Autos leben.
Der Fall wurde eröffnet, und uns liegen Informationen vor, dass anderen Autokäufern dasselbe widerfahren ist; Berichte über Anzeigen, die gerade erst begonnen haben und von uns weiterhin veröffentlicht werden, sogar über Zoll- und Steuervergehen durch die Firma „Auto Europa“ mit Sitz in Xhafzotaj. / Broschüre
Ashtu funksionon në Evropë,në qofte se të jepet garanci për 2 vjet,ti servisin do t'a bësh tek oficina e autorizuar ku të është shitur mjeti,ndryshe humb garancinë,,përpara informohuni pastaj shkruani,,sa për pajisjet e modifikuara që pretendohet është diçka tjetër,,,kur mjeti paska dhënë probleme përse nuk u dërgua brenda garancisë aty ku i ble,,ky shkrim me shum duket si Anesti Angoni për konkurrenc tregu nga ana e dikujt tjetër,,,
Sa e di une, nuk është e thënë që të dërgohet vetëm tek servisi që e ke blerë veturën por duhet të jet servis i autorizuar nga prodhuesi,në të kundërtën automatikisht e hum të drejtën e garancisë.